Lust auf Regatta? Helfer gesucht!

Vom 5. bis 8. September ist der 51. Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen zu Gast auf der Olympia-Regattastrecke. Habt ihr Lust, mitanzupacken und alles, was zu einer großen Ruderregatta gehört, von der organisatorischen Seite aus kennenzulernen? Gemeinsam in einem großen Team dafür zu sorgen, dass die geplanten Rennen perfekt ablaufen? Die Siegerinnen und Sieger hautnah am Siegersteg zu erleben? Und vor allem: Jede Menge Spaß dabei zu haben? Dann kommt in unser Volunteer-Dreamteam! 

Es gibt an drei Tagen jeweils an die 70 Stellen zu besetzen. Generell gilt: Ihr müsst nicht selbst aktiv rudern, um mitanzupacken! Auch ohne Vorkenntnisse könnt ihr helfen, den Bundeswettbewerb zu einem großen Erfolg zu machen. In allen Bereichen gibt es natürlich Einweisungen, entweder im Vorfeld mit Terminabsprache (bei anspruchsvolleren Aufgaben) oder am ersten Einsatztag. Ihr arbeitet in der Regel in der Gruppe und eure Teamleiter stehen euch jederzeit helfend zur Seite. Eine genaue Beschreibung der Einsatzgebiete findet ihr hier.

Insbesondere benötigen wir Unterstützung in den folgenden Bereichen: 

  • Bootsfahrer  
  • Information 
  • Infrastruktur 
  • Regattabetrieb 
  • Sicherheit 
  • Siegerehrung
  • Start
  • Verpflegung
  • Zeitnahme  

Was bieten wir euch? Allem voran das geniale Gefühl, bei den großen Regatten mittendrin statt nur dabei zu sein! Zudem gibt es coole Volunteer-Shirts und Verpflegung zu den Einsatzzeiten. 

Meldet euch am besten gleich online an unter https://veitl.regatta.de

Eine Bitte: Je früher ihr euch anmeldet, umso sinnvoller
können wir euch einteilen. Bei Fragen wendet euch gerne jederzeit telefonisch unter 089-21231296-0
oder per E-Mail an personal@regatta.de an uns. 

Wir freuen uns auf Euch!

Internationale Junioren-Regatta München: Erfolgreiche Standortbestimmung zwei Wochen vor der Europameisterschaft

Die erste Standortbestimmung des Jahres ist immer spannend. Doch dieses Mal ging es bei der 1. Internationalen DRV-Junioren-Regatta noch um etwas mehr: Für die U19-Jahrgänge hieß es, die Chancen für die kommende European Rowing Junior Championships am 18./19. Mai in Essen auszuloten. Die Bundestrainerin Nachwuchs für den U19-Bereich, Sabine Tschäge, zeigte sich mit dem Leistungsstand der deutschen Nachwuchshoffnungen zufrieden.

Insgesamt kamen 73 Rennen mit 217 Läufen an zwei Regattatagen zustande, die für knapp 19 Stunden Renngeschehen auf der Olympia-Regattastrecke in München-Oberschleißheim sorgten. 915 Ruderer zwischen 15 und 18 Jahren aus zehn Nationen lieferten sich packende Rennen. Erfolgreichster Verein mit elf Siegen war der SC Magdeburg, gefolgt von dem Allgemeinen Alster-Club, dem RC Nürtingen und dem RC Tegel, deren Ruderer jeweils neunmal am Siegersteg anlegten. Die prestigeträchtigen Großboote, der Achter der Altersklasse A, ging bei den Juniorinnen an die Renngemeinschaft aus dem Landesruderverband Mecklenburg-Vorpommern von 1990, dem Ratzeburger Ruderclub, dem Ruder-Club Potsdam und dem Ruderklub am Wannsee. Bei den Junioren hatte die Renngemeinschaft vom Berliner Ruder-Club, dem Hamburger und Germania Ruder Club, dem Potsdamer Ruder-Club Germania, dem Ruder-Club ‚Allemannia von 1866‘, dem Ruder-Club Bergedorf, der Rudergemeinschaft Rotation Berlin und dem SportClub Berlin-Köpenick den Bugball vorn. Im Junioren-A-Einer siegte Tim Roth vom Schweizer Ruderverband mit nur zwei Zehnteln vor Paul Berghoff vom SC Magdeburg. Bei den
Juniorinnen setzte sich Alexandra Förster vom Ruderclub Meschede durch. Die vollständigen Ergebnisse der Regatta finden sich auf der Website von Regatta München.

In Absprache mit dem DRV schickte Regatta München je nach Gesamtzahl der gemeldeten Boote in den wichtigen U19-Rennen auch Vorläufe mit sieben statt nur mit sechs Booten ins Rennen. Dadurch gab es eine bessere Vergleichbarkeit als bei der einer Verteilung auf mehrere Läufe mit nur zwei oder drei Booten. „Dieser Modus kam sehr gut an. Das Format möchten wir gerne beibehalten“, so Junioren-Bundestrainerin Sabine Tschäge. Zudem lobte sie die Organisation der Regatta und ihre Athleten: „München ist das Rotsee des Juniorenruderns. Hier ist immer eine tolle Atmosphäre. Noch wichtiger: Bei der hochkarätigen Konkurrenz aus Großbritannien, der Tschechischen Republik und der Schweiz haben wir sehr gut abgeschnitten und konnten in der gesamten Breite vorn mitfahren.“

„Großartig, wie alle Athleten und unsere 120 Volunteers Regen und frostigen Temperaturen tapfer getrotzt haben. Wir haben jede Menge spannende, faire
Rennen gesehen – vor allem bei den A-Juniorinnen und -Junioren, die hier bei uns ihre Generalprobe für die Europameisterschaft absolviert haben“, lobte Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Zudem hat uns sehr gefreut, dass wir Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hier an der Olympia-Regattastrecke begrüßen konnten und er in Aussicht gestellt hat, dass die bayerische Staatsregierung künftige große Sportveranstaltungen fördern könnte. Das könnte wichtige Impulse für den Erhalt der Anlage setzen. Wir als Regattaverband der Metropolregion München folgen seinem Aufruf gerne und holen künftig wieder bedeutende internationale Ruderveranstaltungen an die Olympia-Strecke von 1972.“

Innenminister Herrmann war mit zahlreichen Vertretern aus der Landespolitik, der Landeshauptstadt München sowie aus dem Sport vor Ort in Oberschleißheim und konnte eine große Regatta und eine lebendige Regattaanlage erleben.

Nachwuchsruderer aus zehn Nationen kämpfen um Medaillen

Die Olympia-Regattastrecke von 1972 ist am 4. und 5. Mai wieder Schauplatz für spannenden Spitzensport im Nachwuchsbereich: Zur 1. Internationalen DRV-Junioren-Regatta schicken fast 180 Vereine rund 900 Ruderinnen und Ruderer an den Start. In insgesamt 73 Rennen sind die 15- und 16-jährigen Sportler auf der 1.500-Meter-Strecke gefragt, die 17- und 18-Jährigen absolvieren 2.000 Meter. Das Meldeergebnis verspricht spannende Rennen mit Beteiligung aus zehn Nationen, die durch Mehrfachmeldungen in Summe fast 2400 Rollsitze belegen.

Die Mehrzahl der knapp 1.000 Boote – vom Einer bis zum Achter – besetzen Vereine aus Deutschland. Doch auch Tschechien, Großbritannien und Kroatien sind mit großen Teams vertreten. Angekündigt haben sich zudem Teams aus Österreich, Polen, der Schweiz und Slowenien. Die weiteste Anreise haben die Crews aus Japan und Simbabwe. Die Regatta, die 1995 zum ersten Mal ausgerichtet wurde, gilt als eine der weltweit größten und wichtigsten internationalen Leistungsüberprüfungen in der U19-Klasse für die Besetzung der Nationalmannschaften. Schon zwei Wochen später am 17. und 18. Mai geht es für die ausgewählten Kaderathleten dann zur Junioren-Europameisterschaft auf den Baldeneysee in Essen.

„Wir freuen uns, dass wir mit der 1. Internationalen DRV-Junioren-Regatta des Jahres wieder Nachwuchstalente aus aller Welt motivieren konnten, nach München zu kommen und sich dem ersten internationalen Vergleich der Saison zu stellen“, sagt Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Im Mai in München ist für U-19-Ruderer, ihre Trainer und Familien einfach ein fester Treffpunkt im Regattakalender.“ Zwar ist die Junioren-Regatta in der Saison 2019 der einzige internationale Event für Regatta München, aber mit vier laufenden Bewerbungen für FISA-Regatten zwischen 2021 und 2024 kann sich der Regattaverband der Metropolregion München wieder Hoffnung auf weitere hochkarätige Spitzensport-Veranstaltungen an der Olympia-Regattastrecke machen.

Interessierte Besucher können die Rennen sowohl Samstag als auch Sonntag ab 8 Uhr verfolgen. Siegerehrungen finden fortlaufend statt. Die 250 Meter lange, überdachte Tribüne bietet einen Panoramablick über die Strecke und das Renngeschehen, das durchgängig von erfahrenen Sprechern kommentiert wird. Das Highlight der Regatta, das Achterfinale der A-Junioren, wird am Sonntag um 16 Uhr ausgefahren. Wer nicht vor Ort sein kann, kann das Renngeschehen über den Live-Stream sowie alle Ergebnisse unter www.regatta.de abrufen.

Regatta München will Elitesportveranstaltungen zurück auf die Olympia-Regattastrecke holen

Regatta München e.V. hat sich Großes vorgenommen: Zwischen 2021 und 2024 will der Regattaverband der Metropolregion gemeinsam mit der Landeshauptstadt vier rudersportliche Großereignisse an die Olympia-Regattastrecke in München-Oberschleißheim holen und damit Münchens Anspruch als international anerkannter Regattastandort erneuern. Den ersten Satz an Hausaufgaben dafür hat Regatta München geleistet und abgegeben: Am 15. April ist die Bewerbungsfrist der FISA ausgelaufen. Heute hat der Weltruderverband bekanntgegeben, welche Bewerber für die weitere Bewerbungsphase berücksichtigt werden. München darf sich auf die European Rowing Junior Championships 2021, auf die World Rowing Masters Regatta 2022 sowie auf jeweils eine Regatta der World Rowing Cup (WRC)-Serie 2023 und 2024 Hoffnung machen.

„München hatte zuletzt mit dem World Rowing Cup 2012 ein World Rowing Event zu Gast. Mit unseren Bewerbungen setzen wir ein Zeichen, wie ernst es uns mit dem Regattabetrieb auf der Olympia-Regattastrecke ist. So sehr uns die Ausrichtung der bisherigen Regatten Spaß gemacht hat: Auf die Anlage gehören einfach regelmäßig hochkarätig besetzte, internationale Elitesportveranstaltungen“, sagt Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Fast 50 Jahre nach den Olympischen Spielen von 1972 ist es Zeit, wieder mutig zu sein und mehr zu wollen: Die Strecke gehört definitiv nicht zum alten Eisen. Sowohl die FISA als auch die internationale Rudergemeinde schätzt die fairen Bedingungen auf der Anlage. Sollten wir mit unseren Bewerbungen erfolgreich sein, soll das der nötige Impuls für die Landeshauptstadt München sein, das Renovierungsprojekt im Rahmen des Denkmalschutzes voranzutreiben und erfolgreich abzuschließen.“

Die vier Bewerbungen, die Regatta München in ehrenamtlicher Arbeit zusammengestellt und über den Deutschen Ruderverband eingereicht hat, treffen auf harten internationalen Wettbewerb. Insgesamt haben sich 21 nationale Ruderverbände mit 31 Regattastrecken weltweit als Veranstalter für elf zwischen 2021 und 2024 anstehende FISA-Regatten empfohlen. Der Deutsche Ruderverband hat neben München auch Brandenburg, Duisburg, Hamburg und Krefeld ins Rennen geschickt. Während die deutschen Bewerbungen komplementär gestellt wurden, konkurriert München je Event mit anderen Standorten.

Für die European Rowing Junior Championships 2021 interessieren sich neben München das französische Brive und Sabaudia in Italien. Die World Rowing Masters Regatta 2022 hätten auch gern die Schweden in Hjelmsjö, die Franzosen in Libourne, die Italiener in Varese oder die Südafrikaner in Pretoria zu Gast. Bei der dreiteiligen WRC-Serie läuft die Münchener Bewerbung jeweils für die zweite und dritte Regatta in 2023 und 2024. Mitbewerber um den WRC 2 sind Plovdiv in Bulgarien, Varese und das kroatische Zagreb im Jahr 2023; 2024 gibt es einen Zweikampf mit Zagreb. Um den WRC 3 bewerben sich Linz-Ottensheim, Luzern und Plovdiv im Jahr 2023, 2024 steht München in direkter Konkurrenz zu Luzern.

Bis zum 30. Juni 2019 haben alle Bewerber jetzt Zeit, in Absprache mit dem Event-Team der FISA ihre Unterlagen zu vervollständigen. Hier kommt insbesondere der Sicherstellung der Finanzierung eine wichtige Rolle zu: „Regatta München verfügt dank engagierter, ehrenamtlicher Helfer über die Ideen, das Know-how und die Motivation, professionelle Regatten mit hohem Anspruch auszurichten. Über das entsprechende Budget verfügen wir als gemeinnütziger Verein dagegen nicht“, sagt Oliver Bettzieche. „Eine Randsportart wie Rudern ist auf Sponsorengelder und Unterstützung aus öffentlichen Budgets angewiesen. Hier kommt eine große Aufgabe auf uns zu.“

Im September 2019 wird bekannt gegeben, welche Veranstaltung an welchen Standort geht. Das aufwändige Verfahren für die Event-Vergabe hat die FISA 2017 ins Leben gerufen, um Regattastandorten mehr Raum für eine langfristige, strategische Planung zu geben.

Euro Masters Regatta 2020 und Bayerische Ruder-Meisterschaften – Termin steht

Achtung Masters: Kalender gezückt und Datum vormerken! Der Termin für die Euro Masters Regatta 2020 steht: Vom 17. bis 19. Juli 2020 wird es auf der Olympia-Regattastrecke in München-Oberschleißheim wieder rundgehen. Vom Achter bis zum Einer werden alle Bootsgattungen und Altersklassen auf der 1000-Meter-Strecke bei gewohnt fairen Bedingungen um Medaillen kämpfen.

„Wir freuen uns schon jetzt darauf, die internationale Masters-Gemeinde wieder in München zu begrüßen”, sagt Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V., dem Ausrichter der Euro Masters Regatta. „Wir haben viel Neues geplant und werden Bewährtes ausbauen. Das Original wird also noch besser!”

Auch 2020 erwartet Regatta München wieder über 2.000 Ruderer aus aller Welt. 2018 waren insbesondere Russland, die Niederlande, Großbritannien, Österreich, Tschechien, Dänemark und Frankreich vertreten. Aber auch Sportlerinnen und Sportler aus USA, Kanada, Argentinien, Hongkong und Japan reisten nach München. Wichtig für die Planung von Mannschaften und Vereinen mit solch weiter Anreise: Es ist wieder ein Bootsverleih geplant und in Sachen Übernachtung wird es wie schon zuvor Camping-Möglichkeiten an der Strecke geben. In Kooperation mit dem Hotel Verbund München werden erneut spezielle Hotelübernachtungsangebote bereitstehen. Updates werden fortlaufend hier auf der Website und bei Facebook veröffentlicht.

Neben der perfekten Organisation auf dem Wasser feilen die Organisatoren schon am Konzept an Land: Das kulinarische Angebot wird wieder regional und sportlergerecht sein, ohne dass der Spaß an einem kühlen Bier oder einem leckeren Eis zu kurz kommt. Gleichzeitig arbeitet das Regatta München Team an neuen Ideen zu mehr Umweltschutz und einer unvergesslichen Masters Party am 18. Juli.

Neu ist auch, dass erstmals die Bayerischen Rudermeisterschaften in die Euro Masters Regatta eingebunden werden. In eingeschobenen Rennblöcken, die nur den bayerischen Vereinen offenstehen, werden die Landesmeister 2020 ermitteln.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungen zur Euro Masters Regatta 2020 und den Bayerischen Ruder-Meisterschaften 2020 wird es demnächst hier auf der Website von Regatta München geben. Wer sich persönlich zu Details zur Euro Masters Regatta 2020 erkundigen will, besucht den Regatta München-Stand auf der World Rowing Masters Regatta 2019 im ungarischen Velence.


47. Bayerische Ruder-Meisterschaften zu Gast in München

15. Juli 2018 – Am 21. und 22. Juli geht es auf der Olympia-Regattastrecke in München-Oberschleißheim wieder meisterlich zu: Bei den 47. Bayerischen Ruder-Meisterschaften 2018 treten 541 Athletinnen und Athleten aus 28 Vereinen an, um die schnellsten bayerischen Ruderer über die 1.000-Meter-Sprintstrecke zu ermitteln. Mehrfachstarts sind dabei an der Tagesordnung: Insgesamt werden 1315 Rollsitze belegt.

Veranstaltet werden die Meisterschaften vom Bayerischen Ruderverband, Ausrichter ist der Regattaverband Regatta München e.V. „Der Olympia-Regattastrecke steht ein heißer Regatta-Juli bevor: Die Bayerischen Ruder-Meisterschaften machen den Auftakt, gefolgt von der Euro Masters Regatta. Wir sind stolz auf die große Resonanz und investieren viel Zeit und Herz in die Organisation“, sagt Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Ohne all die zahlreichen ehrenamtlichen Helfern wäre das nicht möglich.“

Die Bayerischen Ruder-Meisterschaften starten am Samstag um 10 Uhr mit Vorrennen. Der erste Endlauf geht um 13 Uhr über die Strecke. Am Sonntag wiederholt sich der Zeitplan mit Vorläufen ab 10 Uhr und Hauptrennen ab 12 Uhr. Das Highlight der Meisterschaften, der Senior-A-Männerachter, beschließt um 16:15 Uhr die Regatta. Danach steht noch die Verleihung des Bayerischen Löwen für die beste Vereinsgesamtleistung und für die Altersklassenwertungen an.

Alle Details zum Ablauf der Regatta und dem Zeitplan finden hier. Für Besucher ist der Eintritt frei, Parkplätze für drei Euro pro Tag finden sich hinter der Tribüne.

Deutsche Kleinbootmeisterschaften 2019 an Köln abgegeben

Messe sticht Meisterschaft: 2019 werden die Deutschen Kleinbootmeisterschaften vom 12. bis 14. April leider nicht wie geplant auf der Olympia-Regattastrecke in München-Oberschleißheim veranstaltet. Der Grund ist die internationale Messe BAUMA, die vom 8. bis 14. April in München stattfindet. Mit rund erwarteten 600.000 BAUMA-Besuchern sind die Hotelkapazitäten in München und Umgebung nahezu erschöpft. Da die Hotelverbände Regatta München keine ausreichenden und bezahlbaren Zimmerkontingente zusagen konnten, fand sich nach Absprache mit dem DRV ein alternativer Austragungsort: Der Kölner Regatta-Verein übernimmt die Veranstaltung. „Wir sind sehr enttäuscht, dass wir die Deutschen Kleinbootmeisterschaften nicht zu Gast in München haben werden. Wir haben unzählige Gespräche geführt, aber die BAUMA bucht München einfach restlos aus”, sagt Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Besten Dank an die Kollegen in Köln-Fühlingen, die so spontan Hilfe zugesagt haben.”