Breaking News: München lädt ab 2020 jährlich zur Euro Masters Regatta ein

Gute Nachrichten für die Masters-Gemeinde: Ab 2020 wird Regatta München die Euro Masters Regatta im jährlichen Turnus auf der Olympia-Regattastrecke in München ausrichten. Damit eröffnet sich allen Ruderern ab 27 Jahren die Chance, ihren aktuellen Leistungsstand vor der World Rowing Masters Regatta zu prüfen. 2020 findet die Euro Masters in München vom 17. bis 19. Juli statt, die World Rowing Masters Regatta in Linz folgt dann vom 2. bis 6. September.

„Die Beliebtheit der Euro Masters Regatta wächst beständig. Wir freuen uns natürlich über die steigende Nachfrage und setzen den Wunsch der Masters-Ruderer um, regelmäßig auf der Olympia-Regattastrecke anzutreten“, sagt Oliver Bettzieche, Vorsitzender von Regatta München e.V. „Uns ist wichtig, nicht nur auf sportlicher Ebene einen qualitativ hochwertigen Wettkampf mit fairen Bedingungen zu bieten, sondern auch eine tolle Atmosphäre und eine entspannte Stimmung zu schaffen. Die Mischung macht’s!“

Ursprünglich fand die Euro Masters Regatta im Vier-Jahres-Rhythmus immer dann statt, wenn die World Rowing Masters Regatta außerhalb von Europa ausgerichtet wurde. Mit München stand Masters-Ruderern, die nicht weit reisen können oder wollen, eine zentral gelegene Alternative offen. Mit dem neuen jährlichen Turnus ergänzt Regatta München die Masters-Regattasaison und bietet vor dem wichtigsten Masters-Event des Jahres eine Standortbestimmung.

Schnäppchen für Frühentschlossene: Jetzt schon für die Euro Masters Regatta 2020 melden und sparen

Gute Nachrichten für alle Ruderer, die sich auf den Weg nach Velence zur World Rowing Masters Regatta machen: Regatta München bietet euch während des Events in Ungarn ein exklusives Paket an, mit dem ihr für die Euro Masters Regatta 2020 in München bares Geld sparen könnt.

Wie funktioniert’s?

Kommt uns am Regatta München-Stand im Ausstellerbereich der World Masters besuchen!

Wir haben für euch Pakete mit 5, 10, 20 oder 50 Sitzen geschnürt. Mit „Early Max“ erhaltet ihr mit dem offiziellen Start der Frühbucherphase einen zusätzlichen Rabatt. 5 Sitze sind für 110 Euro erhältlich (statt 120 Euro im Frühbuchertarif bzw. 130 Euro für den Standardregattabeitrag), 10 für 220 Euro (statt 240 Euro bzw. 260 Euro), 20 für 440 Euro (statt 480 Euro bzw. 520 Euro) und 50 für 1.100 Euro (statt 1.200 Euro bzw. 1.300 Euro). Zudem überraschen wir Frühentschlossene mit einem coolen Geschenk!

Early Max ist nur vom 11. bis 15. September 2019 gültig und kann in Velence direkt bei uns am Stand erworben werden. Wenn ihr nicht vor Ort seid, schreibt uns eine E-Mail an info@regatta.de und wir senden euch eine entsprechende Anleitung. Voraussetzung ist, dass eure Zahlung für das gewählte Paket bis zum 21. September 2019 bei Regatta München eingeht und der Obmann, der das Paket kauft, die Boote bis zum 24. Juni 2020, 24 Uhr meldet.

Alle weiteren Details erklären wir euch gern direkt am Stand. Kommt vorbei – auf einen Kaffee, einen Schwatz, auf unser Frühbucher-Schnäppchen und ein paar weitere Überraschungen!

Regatta München holt Junioren-Europameisterschaft und World Cup auf die Olympia-Regattastrecke

Zwei Bewerbungen beim Weltruderverband FISA erfolgreich

Regatta München e.V. hat für zwei rudersportliche Großereignisse den Zuschlag bekommen: Der Weltruderverband FISA (Fédération Internationale des Sociétés d’Aviron) gab im Rahmen seines jährlichen ordentlichen Kongresses bekannt, dass München 2021 Gastgeber für die European Rowing Junior Championships sein wird. Und 2024 wird die Olympia-Regattastrecke erstmals nach 2012 wieder Austragungsort für den World Rowing Cup II.

Damit setzte sich Regatta München mit zwei der vier Bewerbungen, die in ehrenamtlicher Arbeit zusammengestellt und über den Deutschen Ruderverband eingereicht wurden, im Vergabewettbewerb durch. Für die European Rowing Junior Championships 2021 standen noch das französische Brive und Sabaudia in Italien zur Auswahl. Beim World Cup II 2024 unterlag Zagreb der Münchener Bewerbung. Insgesamt hatten sich 21 nationale Ruderverbände mit 31 Regattastrecken weltweit als Veranstalter für elf zwischen 2021 und 2024 anstehende FISA-Regatten empfohlen. Unter den anderen deutschen Bewerbern für Events wurde Duisburg für die European Rowing U23 Championships und Brandenburg für die World Rowing Master Regatta 2024 berücksichtigt.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Bewerbung für die European Rowing Junior Championships 2021 und den World Cup II 2024 erfolgreich waren“, sagt Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Wir haben viel Zeit und Herzblut in die Bewerbungen gesteckt, um München zurück in den Kreis der FISA-Regattastandorte zu bringen. Auf eine Olympia-Regattastrecke gehören neben nationalen und internationalen Regatten einfach die hochkarätig besetzten Elitesportveranstaltungen. Mit den beiden Zuschlägen für München erkennt der Weltruderverband an, dass unser Regattastandort und unser Team wieder das Potenzial haben, Gastgeber für Ruder-Events in der Weltspitze zu sein.”

Dennoch bleibt ein Wermutstropfen: Regatta München hatte sich auch für die World Rowing Masters Regatta 2022 und einen weiteren World Cup 2023 beworben. Hier machten Libourne (Frankreich) beziehungsweise Varese (Italien) das Rennen.

„Wir hätten bis 2024 sehr gern noch mehr hochkarätige FISA-Events an die Strecke geholt“, so Oliver Bettzieche weiter. „Wir verstehen die Entscheidung als Ansporn, uns weiter zu engagieren. Es gilt, in Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft Konzepte zu erarbeiten, um die Olympia-Regattastrecke im Rahmen des Denkmalschutzes wieder so attraktiv zu machen, dass wir uns künftig für weitere großen Aufgaben empfehlen können. Jetzt krempeln wir erst mal die Ärmel für die Events in 2021 und 2024 hoch.“

Zwischenstand: Vergabe der FISA-Events 2021 bis 2024

Es wird spannend in Sachen FISA-Event-Vergabe 2021 bis 2024: Der Kreis der Bewerber für die FISA-Regatten zwischen 2021 und 2024 hat sich inzwischen etwas verkleinert. Unten haben wir die Standorte aufgeführt, die aktuell noch im Rennen um die verschiedenen Events sind.

Wir als Regatta München stehen nach Ablauf der Einreichungsfrist für die Bewerbungsunterlagen nach wie vor für folgende Events bereit:

  • Für die European Rowing Junior Championships 2021 läuft die Bewerbung gegen das französische Brive und das italienische Sabaudia. Dass sich beide Standorte – anders als München – auch in den Folgejahren für das Event angeboten haben, könnte sich positiv auf die Münchener Bewerbung auswirken.
  • 2022 könnten die European Rowing Championships in München stattfinden. Die European Rowing Confederation hatte sich bei ihrer Zusammenkunft in Luzern anlässlich der diesjährigen Europameisterschaft dafür ausgesprochen. Die finale Entscheidung wird vor dem 1. September bekanntgegeben.
  • Ebenfalls für 2022 läuft weiterhin die Münchener Bewerbung für die World Rowing Masters Regatta. Hier gilt es, sich gegen Libourne oder Varese durchzusetzen.
  • In Sachen World Rowing Cups 2023 und 2024 macht sich München jeweils auf die zweite Veranstaltung der Reihe Hoffnung.

Die finale Entscheidung über die Vergabe der jeweiligen Events wird für European Rowing am Sonntag 1. September bzw. für World Rowing am Montag nach den Finalläufen der World Rowing Championships in Linz am 2. September bekanntgegeben.

FISA-Events 2021 bis 2024 und die aktuellen Bewerber für die Austragung im Überblick

European Rowing Junior Championships

  • 2021 – Brive (FRA), München (GER) oder Sabaudia (ITA)
  • 2022 – Sabaudia (ITA)
  • 2023 – Brive (FRA) oder Minsk (BLR)
  • 2024 – Brive (FRA) oder Minsk (BLR)

European Rowing Championships

  • 2021 – Varese (ITA)
  • 2022 – Voraussichtlich München, finale Bestätigung zum 1. September 2019
  • 2023 – Bled (SLO) und Varese (ITA)
  • 2024 – (offen)

European Rowing Under 23 Championships

  • 2021 – (offen)
  • 2022 – Hazewinkel (BEL)
  • 2023 – Krefeld (GER) oder Rostow am Don (RUS)
  • 2024 – Duisburg (GER) oder Rostow am Don (RUS)

Für die World Rowing Events sieht es so aus:

2023 World Rowing Cups

  • Stage 1 – Zagreb
  • Stage 2 – München, Plovdiv, Varese, Zagreb, Linz-Ottensheim (bei Zuschlag für 2024 WRSU23JCH)
  • Stage 3 – Luzern, Plovdiv, Linz-Ottensheim (bei Zuschlag für 2024 WRSU23JCH)

2024 World Rowing Cups

  • Stage 1 – Zagreb
  • Stage 2 – München, Zagreb
  • Stage 3 – Luzern

2022 World Rowing Masters Regatta

  • Libourne, München oder Varese

Lust auf Regatta? Helfer gesucht!

Vom 5. bis 8. September ist der 51. Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen zu Gast auf der Olympia-Regattastrecke. Habt ihr Lust, mitanzupacken und alles, was zu einer großen Ruderregatta gehört, von der organisatorischen Seite aus kennenzulernen? Gemeinsam in einem großen Team dafür zu sorgen, dass die geplanten Rennen perfekt ablaufen? Die Siegerinnen und Sieger hautnah am Siegersteg zu erleben? Und vor allem: Jede Menge Spaß dabei zu haben? Dann kommt in unser Volunteer-Dreamteam! 

Es gibt an drei Tagen jeweils an die 70 Stellen zu besetzen. Generell gilt: Ihr müsst nicht selbst aktiv rudern, um mitanzupacken! Auch ohne Vorkenntnisse könnt ihr helfen, den Bundeswettbewerb zu einem großen Erfolg zu machen. In allen Bereichen gibt es natürlich Einweisungen, entweder im Vorfeld mit Terminabsprache (bei anspruchsvolleren Aufgaben) oder am ersten Einsatztag. Ihr arbeitet in der Regel in der Gruppe und eure Teamleiter stehen euch jederzeit helfend zur Seite. Eine genaue Beschreibung der Einsatzgebiete findet ihr hier.

Insbesondere benötigen wir Unterstützung in den folgenden Bereichen: 

  • Bootsfahrer  
  • Information 
  • Infrastruktur 
  • Regattabetrieb 
  • Sicherheit 
  • Siegerehrung
  • Start
  • Verpflegung
  • Zeitnahme  

Was bieten wir euch? Allem voran das geniale Gefühl, bei den großen Regatten mittendrin statt nur dabei zu sein! Zudem gibt es coole Volunteer-Shirts und Verpflegung zu den Einsatzzeiten. 

Meldet euch am besten gleich online an unter https://veitl.regatta.de

Eine Bitte: Je früher ihr euch anmeldet, umso sinnvoller
können wir euch einteilen. Bei Fragen wendet euch gerne jederzeit telefonisch unter 089-21231296-0
oder per E-Mail an personal@regatta.de an uns. 

Wir freuen uns auf Euch!

Internationale Junioren-Regatta München: Erfolgreiche Standortbestimmung zwei Wochen vor der Europameisterschaft

Die erste Standortbestimmung des Jahres ist immer spannend. Doch dieses Mal ging es bei der 1. Internationalen DRV-Junioren-Regatta noch um etwas mehr: Für die U19-Jahrgänge hieß es, die Chancen für die kommende European Rowing Junior Championships am 18./19. Mai in Essen auszuloten. Die Bundestrainerin Nachwuchs für den U19-Bereich, Sabine Tschäge, zeigte sich mit dem Leistungsstand der deutschen Nachwuchshoffnungen zufrieden.

Insgesamt kamen 73 Rennen mit 217 Läufen an zwei Regattatagen zustande, die für knapp 19 Stunden Renngeschehen auf der Olympia-Regattastrecke in München-Oberschleißheim sorgten. 915 Ruderer zwischen 15 und 18 Jahren aus zehn Nationen lieferten sich packende Rennen. Erfolgreichster Verein mit elf Siegen war der SC Magdeburg, gefolgt von dem Allgemeinen Alster-Club, dem RC Nürtingen und dem RC Tegel, deren Ruderer jeweils neunmal am Siegersteg anlegten. Die prestigeträchtigen Großboote, der Achter der Altersklasse A, ging bei den Juniorinnen an die Renngemeinschaft aus dem Landesruderverband Mecklenburg-Vorpommern von 1990, dem Ratzeburger Ruderclub, dem Ruder-Club Potsdam und dem Ruderklub am Wannsee. Bei den Junioren hatte die Renngemeinschaft vom Berliner Ruder-Club, dem Hamburger und Germania Ruder Club, dem Potsdamer Ruder-Club Germania, dem Ruder-Club ‚Allemannia von 1866‘, dem Ruder-Club Bergedorf, der Rudergemeinschaft Rotation Berlin und dem SportClub Berlin-Köpenick den Bugball vorn. Im Junioren-A-Einer siegte Tim Roth vom Schweizer Ruderverband mit nur zwei Zehnteln vor Paul Berghoff vom SC Magdeburg. Bei den
Juniorinnen setzte sich Alexandra Förster vom Ruderclub Meschede durch. Die vollständigen Ergebnisse der Regatta finden sich auf der Website von Regatta München.

In Absprache mit dem DRV schickte Regatta München je nach Gesamtzahl der gemeldeten Boote in den wichtigen U19-Rennen auch Vorläufe mit sieben statt nur mit sechs Booten ins Rennen. Dadurch gab es eine bessere Vergleichbarkeit als bei der einer Verteilung auf mehrere Läufe mit nur zwei oder drei Booten. „Dieser Modus kam sehr gut an. Das Format möchten wir gerne beibehalten“, so Junioren-Bundestrainerin Sabine Tschäge. Zudem lobte sie die Organisation der Regatta und ihre Athleten: „München ist das Rotsee des Juniorenruderns. Hier ist immer eine tolle Atmosphäre. Noch wichtiger: Bei der hochkarätigen Konkurrenz aus Großbritannien, der Tschechischen Republik und der Schweiz haben wir sehr gut abgeschnitten und konnten in der gesamten Breite vorn mitfahren.“

„Großartig, wie alle Athleten und unsere 120 Volunteers Regen und frostigen Temperaturen tapfer getrotzt haben. Wir haben jede Menge spannende, faire
Rennen gesehen – vor allem bei den A-Juniorinnen und -Junioren, die hier bei uns ihre Generalprobe für die Europameisterschaft absolviert haben“, lobte Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Zudem hat uns sehr gefreut, dass wir Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hier an der Olympia-Regattastrecke begrüßen konnten und er in Aussicht gestellt hat, dass die bayerische Staatsregierung künftige große Sportveranstaltungen fördern könnte. Das könnte wichtige Impulse für den Erhalt der Anlage setzen. Wir als Regattaverband der Metropolregion München folgen seinem Aufruf gerne und holen künftig wieder bedeutende internationale Ruderveranstaltungen an die Olympia-Strecke von 1972.“

Innenminister Herrmann war mit zahlreichen Vertretern aus der Landespolitik, der Landeshauptstadt München sowie aus dem Sport vor Ort in Oberschleißheim und konnte eine große Regatta und eine lebendige Regattaanlage erleben.

Nachwuchsruderer aus zehn Nationen kämpfen um Medaillen

Die Olympia-Regattastrecke von 1972 ist am 4. und 5. Mai wieder Schauplatz für spannenden Spitzensport im Nachwuchsbereich: Zur 1. Internationalen DRV-Junioren-Regatta schicken fast 180 Vereine rund 900 Ruderinnen und Ruderer an den Start. In insgesamt 73 Rennen sind die 15- und 16-jährigen Sportler auf der 1.500-Meter-Strecke gefragt, die 17- und 18-Jährigen absolvieren 2.000 Meter. Das Meldeergebnis verspricht spannende Rennen mit Beteiligung aus zehn Nationen, die durch Mehrfachmeldungen in Summe fast 2400 Rollsitze belegen.

Die Mehrzahl der knapp 1.000 Boote – vom Einer bis zum Achter – besetzen Vereine aus Deutschland. Doch auch Tschechien, Großbritannien und Kroatien sind mit großen Teams vertreten. Angekündigt haben sich zudem Teams aus Österreich, Polen, der Schweiz und Slowenien. Die weiteste Anreise haben die Crews aus Japan und Simbabwe. Die Regatta, die 1995 zum ersten Mal ausgerichtet wurde, gilt als eine der weltweit größten und wichtigsten internationalen Leistungsüberprüfungen in der U19-Klasse für die Besetzung der Nationalmannschaften. Schon zwei Wochen später am 17. und 18. Mai geht es für die ausgewählten Kaderathleten dann zur Junioren-Europameisterschaft auf den Baldeneysee in Essen.

„Wir freuen uns, dass wir mit der 1. Internationalen DRV-Junioren-Regatta des Jahres wieder Nachwuchstalente aus aller Welt motivieren konnten, nach München zu kommen und sich dem ersten internationalen Vergleich der Saison zu stellen“, sagt Oliver Bettzieche, Vorstandsvorsitzender von Regatta München e.V. „Im Mai in München ist für U-19-Ruderer, ihre Trainer und Familien einfach ein fester Treffpunkt im Regattakalender.“ Zwar ist die Junioren-Regatta in der Saison 2019 der einzige internationale Event für Regatta München, aber mit vier laufenden Bewerbungen für FISA-Regatten zwischen 2021 und 2024 kann sich der Regattaverband der Metropolregion München wieder Hoffnung auf weitere hochkarätige Spitzensport-Veranstaltungen an der Olympia-Regattastrecke machen.

Interessierte Besucher können die Rennen sowohl Samstag als auch Sonntag ab 8 Uhr verfolgen. Siegerehrungen finden fortlaufend statt. Die 250 Meter lange, überdachte Tribüne bietet einen Panoramablick über die Strecke und das Renngeschehen, das durchgängig von erfahrenen Sprechern kommentiert wird. Das Highlight der Regatta, das Achterfinale der A-Junioren, wird am Sonntag um 16 Uhr ausgefahren. Wer nicht vor Ort sein kann, kann das Renngeschehen über den Live-Stream sowie alle Ergebnisse unter www.regatta.de abrufen.